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Camping Vias Plage Die Erbschaft von Vias

Vias wird erstmals im Jahr 899 in einer Charta des Bischofs von Agde erwähnt : das Lehen Vias geht ursprünglich auf eine ehemalige, galloromanische Villa zurück, die aus der römischen Besiedlungszeit der Gegend stammt. Doch diese Besiedlung geht noch viel weter zurück : auf den erkalteten Hängen des erloschenen Vulkans Roque-Haute fand man prähistorische Spuren (2.000 Jahre vor Christus), sowie Zeugnisse für die kurzzeitige Ansiedlung griechischer Seefahrer, 600 Jahre vor Christus.

Entdecken Sie das architektonische und geschichtliche Kulturerbe von Vias, insbesondere die zahlreichen türen aus dem 17. Jahrhundert, bei einem Spaziergang auf dem beschilderten Weg im Herzen der Stadt. Der Ausgangspunkt befindet sich auf dem Vorplatz der Kirche Saint Jean Baptiste.

Die Markthalle wurde 1830 unter dem Magistrat von François Rascas de Palignan fertig gestellt. Die acht Öffnungen zieren Säulen, die mit Rundbögen überspannt sind.

Der "Grifol" (ikzitanisches Wort für Brunnen) wurde vollständig aus Vulkangestein gebaut, er besteht aus einem achteckigen Becken, in dessen Zentrum sich ein 3 Meter hoher, viereckiger Obelisk erhebt, auf dem ein Hah, sitzt. Sein Baudatrum ist unbekannt. 1820 wurde er restauriert.

Das von einem viereckigen Glockenturm besetze, in den 1870 er Jahren erbaute Gebäude besitz an der Fassade eine Doppeltreppe, die wie die Aussenrahmen der Tür aus schwarzem Gestein besteht.